Goldiges Mädchen und gut gebauter Kerl …

… erblicken in Galtas das Licht der Welt. Zu unserer großen Freude werden sie Chrisi und Ralf heißen. Wir sind also weiter „live vor Ort“. Nils und Stefanie melden außerdem: „Chrisi und Ralf verstehen sich gut“. Na, wer sagts denn! Vermute, bei Problemen greift die Erziehungsberechtige (links im Bild) ein. Und die macht einen entschlossenen Eindruck … Also; anständig bleiben, Leute.

Wieder im (Sma)Land …

… nach vielen Wochen endete Mitte April die Reise nach Marokko. Eine Menge Eindrücke, Begegnungen und … Sand. Klar. Aber im Bild deutlich zu sehen; schön ist es auch wieder zu Hause. Na, da freuen wir uns mit. Und so endet nicht nur die Reise, sondern auch (vorläufig) unser Teilzeitbauern-Projekt in Galtas. Unvergesslich und einzigartig und … „fantastisk“. Auch Klaus ist inzwischen wieder gut in Südbaden angekommen. Und nebenbei atmen die trächtigen Kühe auf; pünktlich zur Niederkunft sind wieder kompetente Zweibeiner auf dem Hof.

Wo bleibt er bloß …

… der Frühling? Das scheint er zu denken, schaut man ihm tief in die Augen, dem Jack. Tja, langsam wird die Sehnsucht halt schon riesig. Die Sehnsucht nach Weide, frischem Gras und den Mädels die gegenüber – hinter dem Zaun – auch auf den Frühling warten. Im Moment aber wird kratzt die Temperaturkurve nur wenig über der Null-Grad-Marke entlang. Frühling fühlt sich anders an. Würde auch Jack sagen.

Baum fällt …

… na, genau genommen liegen diese Bäume schon. Aber das ganze muss deutlich kleiner werden. Da trifft es sich gut, dass auch in Smaland der Frühling vorsichtig um die Ecke schielt. Sonne statt Schnee, Krokusse statt Eisblumen … Und so sehen wir Klaus hinterm Haus mit festem Blick und dem Willen, das Holzlager zu füllen.

Aber bitte mit Sahne …

Tja, der gute Udo Jürgens fällt einem ein – wenn man diesen leckeren Kuchen aus Galtas sieht. Lieber Klaus; Respekt. Wenn der Kuchen so gut schmeckt wie er aussieht … man möchte schnell mal anreisen und eine schwedische Kaffeestunde abhalten. Dabei könnte man auch einen alten Bekannten anerkennend übers Köpfchen streicheln … Der beste Mäusejäger Skandinaviens (er wurde vor Wochen schon erwähnt) hat wieder zugeschlagen. Wie wir hören, hat er eine Maus ins Haus geschleppt und dort gefressen. Na, dann doch lieber Apfelkuchen … mit oder ohne Sahne.

G wie; Galtas und wie GOLD …

Ja, Schweden hat einiges zu bieten. Die einen finden Ruhe, Entspannung, Durchatmen und ein dann doch ganz anderes Leben auf Zeit in Galtas. Die anderen finden … GOLD! Wir freuen uns am Bildschirm über Bilder aus Schweden inklusive Sonnenuntergang in Falun – und das Edelmetall. Glückwunsch. Bra! Gratis!

Stabwechsel

Und wer krault nun Stier Jack? Wer rettet die Haustiger dreimal täglich vor dem sicheren Hungertod? Wer geniesst die Idylle von Villa Vilan? Wer kann sich frisch gelegte Eier in die Pfanne hauen und erlebt ein tänzelndes Schwein, wenn es den (Futter-)Schubkarren hört? Viele Fragen – eine Antwort; Klaus. Klaus hat das Privileg, in den kommenden Tagen Haus, Hof und Tiere zu betreuen. Auf gehts – rein in die Handschuhe und Stallschuhe. Viele Grüße nach Galtas, Klaus! Wir wünschen alles Gute und eine Schmuddelwetter-freie Zeit. Ha det bra.

40 plus

Ja, das trifft auf uns zu – ist schon richtig. Allerdings meint diese Überschrift weniger unser alter, als die Passagierzahl auf dem Heimflug von Kopenhagen. Viel mehr als 40 waren es nicht – und so fühlten wir uns beim Einstieg in die Kiste ein bisschen wie an „unserem“ Privatflugzeug … Vorher noch gemütlich ein Kaffee in der bunten Shopping-Welt des Airports geniessen, bevor am Gate C5 schon die ersten schwäbischen Töne zu hören waren … Sabberlott.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

(K)ein Wunder

Die letzte Etappe führt uns knapp drei Stunden mit dem Zug durch Südschweden zum Flughafen Kopenhagen. Und wundersame Dinge geschehen da; freundliches Personal gibt Infos zum Standort des nächsten Ticketautomaten und sagt uns (per Durchsage) wo der Anschlusszug abfährt, die Züge sind sauber und die Reisenden nehmen ihren Müll in dafür im Zug vorgesehenen Tüten mit. Wahnsinn. Beeindruckend. Mindestens so faszinierend; alle Züge fahren pünktlich nach Plan. Das Wetter ist heute trübe – und wir auch ein bisschen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.